Berlinaleblog

67. Berlinale, 9.-19. Februar 2017

Amelie rennt…

| 1 Kommentar

….aber nicht im Wortsinn – da rennt Amelie nie, sie hat nämlich schweres Asthma und darf keinen Sport machen. Sie hasst ihre Krankheit, und dass ihre Eltern geschieden sind und noch etliche andere Dinge. Deshalb haut sie aus dem Lungensanatorium ab ins Gebirge. Da trifft sie gottseidank einen Jungen aus der Gegend (der ist „Herden-Manager“, , in der Tat, also Stallknecht) und hat sehr schöne rote Rollenhaare), und sie steigen gemiensam auf einen Gipfel, um dort über ein Sonnwendfeuer zu springen, weil das anscheinend gesund macht. Das klappt nicht, aber zumindest ist sie danach mehr mit sich im Reinen und wird sicher lernen, mit der Krankheit zu leben.

Das war ein super Film, der hoffentlich ins Kino kommt und viele, viele Zuschauer findet.

Ein Kommentar

  1. Uta

    … und gerade (Donnerstag 9 Uhr) läuft ein Gespräch im DRadio (kann man meist nachhören) mit Jasmin Tabatabai, in dem sie unter anderem über diesen Film spricht und ihre Bewunderung für das Buch von Nadja Brunckhorst (die die „Christiane F.“ in „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ gespielt hat) . O-Ton: es war unglaublich, wie die Kinder bei der Premiere abgegangen sind! Innerhalb von Minuten waren sie verliebt in den rothaarigen Jungen, der seine Rolle auch unglaublich gut spielt.

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