Berlinaleblog

67. Berlinale, 9.-19. Februar 2017

Cuatreros

| 1 Kommentar

Ein Film aus Argentinien über einen Straßenräuber, der lange Zeit der Polizie mit Hilfe der Landbevölkerung entkommen konnte, am Schluss aber doch gefangen wurde.

Der Film war ein Fehlgriff: drei bis sechs parallel laufenden Bildframes zu folgen, UND gleichzeitig auch noch Unertitel  lesen – nein, das schaffe ich einfach nicht. Und so sympathisch war mir das auch nicht, dass die Off-Stimme ein aufgefundenes Drehbuch über die Geschichte vorliest, während die vielen zusammengebastelten Bilder im Dreierpack die Geschichte illustrieren. Nein, das muss nicht sein.

Also kurz genickt und dann einen schönen Spaziergang in der Sonne gmacht.

Ein Kommentar

  1. Uta

    Na dann ist ja bloß gut, dass wir diesen Film zugunsten von einem aus der „historischen“ Marokko-Schiene des Forum verworfen haben: Alyam Alyam – das Dokument dazu ist hier zu finden: http://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/201703168_de.pdf.
    Der war zwar auch kein unbedingtes „Muss“, ist aber ein interessanter Einblick in fremde und mittlerweile vermutlich auch vergangene Lebensverhältnisse (aber nicht Lebens-Umstände). Interessant bzw erwähnens- und lobenswert ist aber in jedem Fall die Restaurierungs-Initiative des „World Cinema Project“, die auch diesen Film für zukünftige Cineasten bewahrt.

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