Berlinaleblog

67. Berlinale, 9.-19. Februar 2017

16. Februar 2017
von maxuta
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Einblicke in einen verschlossenen Lebensraum

Menashe ist der vermutlich erste Film, in dem nahezu durchgängig jiddisch gesprochen wird, laut Auskunft des Regisseurs Joshua Z Weinstein. Wir schauen dem Leben von Menashe Lustig in Borough Park (New York) zu: einem ultraorthodoxen Juden, Witwer und Vater eines … Weiterlesen

13. Februar 2017
von micha
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Loktak Lairembee – Lady of the Lake

Auf dem Loktak See in Loktak Lairembee schwimmen Inseln aus „heterogener Biomasse“ auf denen Fischer Hütten gebaut haben. Der Film beginnt mit einer brennenden Hütte. Es geht um den Konflikt zwischen Behörden, die behaupten die Fischer seien für die Verschmutzung des Sees verantwortlich, … Weiterlesen

11. Februar 2017
von micha
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At Elske Pia – Loving Pia

Unsere Berlinale beginnt mit einem Film, der besonders, aber auch typisch ist, weil er später vermutlich nicht im Kino zu sehen sein wird: At Elske Pia – Loving Pia von Daniel Borgmann. Pia ist um die sechzig, geistig beeinträchtigt und lebt … Weiterlesen

19. Februar 2016
von micha
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Zhi fan ye mao – Geistergeschichte

Zhang Hanyi erzählt in Zhi fan ye mao (Life after Life) eine Geistergeschichte. Die vor zehn Jahren verstorbene Mutter nimmt Besitz von ihrem etwa 15-jährigen Jungen – lustig: seine Jacke, auf der vorne und hinten in adidas-Schrift „daoias“ steht. Sie ist … Weiterlesen

19. Februar 2016
von maxuta
2 Kommentare

The Last Days of the City

Das soll die englische Übersetzung des ägyptischen Filmtitels: Akher ayam al Madina sein. Anders als bei europäischen Sprachen muß ich mich hier verlassen – und bin davon interessanterweise mehr irritiert als bei afrikanischen oder asiatischen Sprachen. Erst zum Ende des Films bekommen … Weiterlesen

18. Februar 2016
von maxuta
1 Kommentar

Ta’ang heisst eine Minderheit im Grenzgebiet zwischen Burma und China

Und die schleichende Zerstörung ihres Siedlungsgebietes durch Kriegshandlungen und ihre Entwurzelung ist das Thema eines zweieinhalbstündigen Dokumentarfilmes von Wang Bing – er zeigt uns in technisch kritiklosem Material Menschen unterwegs und in Flüchtlingscamps und deren bedrängte, frustrierende, beängstigende Situation. Auch … Weiterlesen

17. Februar 2016
von micha
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Trivisa – Hongkong-Kino

Trivisa hätte eigentlich im Delphi in der (längst nicht mehr existierenden) Mitternachtsschiene laufen müssen. Das waren noch Zeiten, als kreischende Chinesinnen – damals noch mit kleinen Digitalkameras anstelle von Smartphones – Tony Leung und Kollegen mit Blitzlichtgewitter bombardierten. Hach… Die Idee zum Film ist von Johnnie To, … Weiterlesen