Berlinaleblog

68. Berlinale, 15.-25. Februar 2018

21. Februar 2018
von maxuta
1 Kommentar

Al Gami’ya – ein feministischer Blick in eine patriarchale Gesellschaft

  Der Regisseurin Reem Saleh ist ein anrührender Einblick in fremde Frauen-Leben in einem patriarchalen Kontext gelungen und die Dokumentation von Lebenswegen ohne einen regelnden Staat. Sie kommentiert durch ihren feministischen Blick, ihre Parteilichkeit, ihr Mitgefühl. Im lauten, dreckigen, verfallenen … Weiterlesen

18. Februar 2018
von micha
Keine Kommentare

Je vois rouge

Eine junge Frau kommt in Sofia an, filmt mit zwei Smartphones gleichzeitig aus dem Fenster des Autos und behauptet „alles zu dokumentieren“. An der Stelle frage ich mich kurz, wer jetzt eigentlich die Frau beim Filmen filmt, aber dann sind … Weiterlesen

25. Februar 2017
von micha
Kommentare deaktiviert für Karera ga Honki de Amu toki wa – Close-Knit

Karera ga Honki de Amu toki wa – Close-Knit

Naoko Ogigami ist wieder mit einem Film auf der Berlinale, da ist sofort klar, der muss ins Programm. Unvergessen ist das wunderbare Verb „zwielichten“ aus Megane oder der Katzenverleih gegen Löcher in Herzen in Rentaneko. Jetzt also Karera ga Honki de Amu … Weiterlesen

19. Februar 2017
von micha
Kommentare deaktiviert für Honeygiver Among the Dogs – Bhutankrimi

Honeygiver Among the Dogs – Bhutankrimi

Honeygiver Among the Dogs fiel mir im Programm sofort auf: der erste bhutanische Spielfilm*, und dann noch ein Krimi. Das ging wohl vielen so, denn der Film war im Online-Vorverkauf immer nach Sekunden weg, so dass es schien, als wäre das der begehrteste … Weiterlesen

18. Februar 2017
von micha
Kommentare deaktiviert für One Thousand Ropes

One Thousand Ropes

One Thousand Ropes beginnt mit einer Geburt. Die Mutter weint, schaut das Kind gar nicht an. Ein älterer Mann ist dabei, er reicht ihr das Kind. Die Mutter will die Plazenta nicht haben, da vergräbt der Mann sie unter einem Zitronenbaum. Er … Weiterlesen

17. Februar 2017
von micha
Kommentare deaktiviert für Headbang Lullaby

Headbang Lullaby

Einige Minuten nach Filmbeginn fragt mich der Nachbar, ob das wohl ein komischer Film werde – ich bin sicher, denn wenn der Protagonist im marokkanischen Fußballnationaltrikot auf einem albernen Aufblassofa sitzt, das er vor seinem eigentlichen Polstersofa aufgestellt hat, sieht … Weiterlesen

16. Februar 2017
von micha
Kommentare deaktiviert für Vaya

Vaya

Vier Menschen fahren mit dem Zug nach Johannesburg. Ihre Geschichten berühren sich mehrfach beinahe. Das ist ein bewährtes filmisches Stilmittel und wird in Vaya von Akin Omotoso sehr spannend umgesetzt. Zanele soll die kleine Zodwa zu ihrer Mutter Thobeka bringen, die, wie sich … Weiterlesen