Berlinaleblog

69. Berlinale, 7.-17. Februar 2019

18. Februar 2019
von micha
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Der goldene Bär: Synonymes

Eigentlich sollte Yi Miao Zhong von Zhang Yimou laufen, der dann aber – wie alle ohne jede vorgehaltene Hand munkeln aus Zensurgründen – zurückgezogen wurde. Stattdessen gab es zum Berlinalesonntag um 9:30 Uhr im Zoopalast 1 den Wettbewerbssieger. Nun ja, … Weiterlesen

14. Februar 2019
von micha
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Varda par Agnès

Agnès Varda kann alles: Fotografie, Film, Kunst und auch ihr eigenes Werk erklären. Das tut sie in Varda par Agnès vor Publikum in einem schönen Opernhaus. Sie sitzt in einem Regiestuhl, holt sich Gäste dazu, zeigt Filmschnipsel und plaudert. Es klingt … Weiterlesen

24. Februar 2018
von micha
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Ága – Yakutien im Schnee

Die erste Einstellung in Ága von Milko Lazarov bekommt im Haus der Berliner Festspiele spontanen Szenenapplaus, so schön ist sie: eine alte Frau in bunter Tracht mit knallrotem Lippenstift spielt minutenlang auf einer Maultrommel. Sie erzeugt die wundersamsten und unterschiedlichsten … Weiterlesen

23. Februar 2018
von micha
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Voller Berlinaletag

Ausgiebiges Frühstück mit Besuch im Café Meyan (sehr zu empfehlen), Friedrichstadtpalast, Cinemaxx, International, zu kurze Pausen dazwischen – komme gar nicht mehr zum Mitschreiben. Heute war mit drei sehr unterschiedlichen und großartigen Filmen ein voller Berlinaletag. Khook von Mani Haghighi … Weiterlesen

19. Februar 2017
von micha
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Mr. Long – SABU im Wettbewerb

Mr. Long ist ein – wie am Anfang zu sehen, sehr erfolgreicher – taiwanesischer Profikiller, der einen Auftrag in Japan erledigen soll. Das geht schief, er entkommt verletzt und landet in einer trostlosen Gegend. Ein kleiner Junge bringt ihm Verbandszeug, Klamotten und … Weiterlesen

17. Februar 2017
von micha
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El Bar

Das Setting von Le Bar von Álex de Iglesia ist gewissermaßen klassisch: Eine Gruppe von Menschen befindet sich an einem Ort – hier: in der Bar – den sie nicht verlassen kann. Nach und nach wird die Gruppe dezimiert, es ist … Weiterlesen

14. Februar 2017
von micha
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Pokot

Der Programmtext von Pokot verspricht: „Fest verwurzelt in der Realität der polnischen Provinz, ist der Film so anarchistisch wie seine Heldin – ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem Ökothriller und feministischem Märchen.“ Komisch, anarchistisch und feministisch klingt gut. Es stimmt auch, … Weiterlesen