Berlinaleblog

68. Berlinale, 15.-25. Februar 2018

23. Februar 2018
von micha
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Sekala Niskala – The Seen and Unseen

Sekala Niskala, das Sichtbare und das Unsichtbare macht Kamila Andini im Kino sichtbar. Tantra und Tantri sind Zwillinge, und wenn ein Zwillingspaar aus einem Jungen und einem Mädchen besteht, steht das in Indonesien für Harmonie und eine besondere Verbundenheit. Sie braten … Weiterlesen

23. Februar 2018
von micha
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Voller Berlinaletag

Ausgiebiges Frühstück mit Besuch im Café Meyan (sehr zu empfehlen), Friedrichstadtpalast, Cinemaxx, International, zu kurze Pausen dazwischen – komme gar nicht mehr zum Mitschreiben. Heute war mit drei sehr unterschiedlichen und großartigen Filmen ein voller Berlinaletag. Khook von Mani Haghighi … Weiterlesen

22. Februar 2018
von micha
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High Fantasy

Vier junge Menschen machen einen Campingausflug, drei Frauen, ein Mann, drei schwarz, eine weiß. Ziel des Ausflugs ist eine Farm, das heißt, das riesige Land drum herum, das Lexis Familie gehört. Aber wem gehört das Land, wem sollte es gehören? … Weiterlesen

Stycie Waweru

20. Februar 2018
von micha
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Supa Modo

Supa Modo von Likarion Wainaina beginnt mit einer Filmvorführung auf der Kinderkrebsstation. Der Text zum Film wird von einem jungen Mann eingesprochen (Echo: das ist ja genau wie hier bei den Kinderfilmen, nur viel lauter und mit mehr Geräuschen!), die … Weiterlesen

19. Februar 2018
von micha
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Les rois mongols – wie man eine Oma kidnappt

Les rois mongols von Luc Picard spielt während der Oktoberkrise 1970 in Quebec. Weil der Vater von Manon und ihrem kleinen Bruder Mimi im Sterben liegt und die Kinder dann in getrennte Pflegefamilien sollen, fasst Manon einen großen Plan: mit … Weiterlesen

25. Februar 2017
von micha
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Karera ga Honki de Amu toki wa – Close-Knit

Naoko Ogigami ist wieder mit einem Film auf der Berlinale, da ist sofort klar, der muss ins Programm. Unvergessen ist das wunderbare Verb „zwielichten“ aus Megane oder der Katzenverleih gegen Löcher in Herzen in Rentaneko. Jetzt also Karera ga Honki de Amu … Weiterlesen

16. Februar 2017
von micha
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Weirdos

Ein weiterer Film, der eine vergangene Epoche schwarz-weiß darstellt: Weirdos von Bruce McDonald spielt um den 4. Juli 1976, im Fernsehen laufen ständig Paraden zu den Bicentennial-Feiern. Kit ist sauer auf seinen Vater und trampt mit seiner Freundin Alice nach Sydney (das … Weiterlesen

16. Februar 2017
von micha
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Mittwoch: Doku-Tag

Drei Dokumentarfilme an einem Tag – Absicht war das nicht, aber großartig. Becoming Who I Was ist die Geschichte des jungen Rinpoche Angdu, der als kleines Kind als Reinkarnation eines hohen Lamas erkannt wird. Er erinnert sich an sein letztes Leben … Weiterlesen