Berlinaleblog

67. Berlinale, 9.-19. Februar 2017

16. Februar 2017
nach micha
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Weirdos

Ein weiterer Film, der eine vergangene Epoche schwarz-weiß darstellt: Weirdos von Bruce McDonald spielt um den 4. Juli 1976, im Fernsehen laufen ständig Paraden zu den Bicentennial-Feiern. Kit ist sauer auf seinen Vater und trampt mit seiner Freundin Alice nach Sydney (das … Weiterlesen

13. Februar 2017
nach maxuta
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Zwei Filme über Familien-Zusammenhalt als Berlinale-Auftakt 2017

… und über Themen, über die ich bisher wenig wusste oder mir wenig Gedanken gemacht habe: Belinda ist die Protagonistin eines Dokumentarfilmes, der Erwachsenwerden und Liebesbeziehung der Protagonistin begleitet, die in Kinderheimen aufwächst; mit Verwandten, die im Knast sitzen, Drogenprobleme … Weiterlesen

18. Februar 2016
nach ulla
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Valderama – und Iran, Müsterium

Gestern nachmittag gab es quasi das fiktionale Gegenstück zu „Starless Dreams“ (Royahaye Dame Sobh), den Film über die inhaftierten Mädels, den Uta schon so schön besprochen hat. Dieser Iran wird mir immer unverständlicher. Bis vor kurzer Zeit hieß es, die … Weiterlesen

18. Februar 2016
nach maxuta
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Träume ohne Sterne… sind nachtschwarz

Das wird mir bewußt, als ich über die Übersetzung des Filmtitels von Royahaye Dame Sobh nachdenke – es geht darin um das Leben, die Träume und Wünsche junger straffällig gewordener Frauen, die zuteilen schwerer Verbrechen beschuldigt werden. Und mir kommt … Weiterlesen

17. Februar 2016
nach micha
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Born to Dance – Neuseeland ist bunt

Es kam mir bei Mahana schon so vor, als wären die Farben in Neuseeland ganz besonders, als hätten die Kameraleute am Sättigungsrädchen gedreht. Noch bunter ist Born to Dance, aber da geht es auch um tanzende Hiphop Crews, da ist … Weiterlesen