Berlinaleblog

68. Berlinale, 15.-25. Februar 2018

13. Februar 2017
von maxuta
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Zwei Filme über Familien-Zusammenhalt als Berlinale-Auftakt 2017

… und über Themen, über die ich bisher wenig wusste oder mir wenig Gedanken gemacht habe: Belinda ist die Protagonistin eines Dokumentarfilmes, der Erwachsenwerden und Liebesbeziehung der Protagonistin begleitet, die in Kinderheimen aufwächst; mit Verwandten, die im Knast sitzen, Drogenprobleme … Weiterlesen

18. Februar 2016
von ulla
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Valderama – und Iran, Müsterium

Gestern nachmittag gab es quasi das fiktionale Gegenstück zu „Starless Dreams“ (Royahaye Dame Sobh), den Film über die inhaftierten Mädels, den Uta schon so schön besprochen hat. Dieser Iran wird mir immer unverständlicher. Bis vor kurzer Zeit hieß es, die … Weiterlesen

18. Februar 2016
von maxuta
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Träume ohne Sterne… sind nachtschwarz

Das wird mir bewußt, als ich über die Übersetzung des Filmtitels von Royahaye Dame Sobh nachdenke – es geht darin um das Leben, die Träume und Wünsche junger straffällig gewordener Frauen, die zuteilen schwerer Verbrechen beschuldigt werden. Und mir kommt … Weiterlesen

17. Februar 2016
von micha
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Born to Dance – Neuseeland ist bunt

Es kam mir bei Mahana schon so vor, als wären die Farben in Neuseeland ganz besonders, als hätten die Kameraleute am Sättigungsrädchen gedreht. Noch bunter ist Born to Dance, aber da geht es auch um tanzende Hiphop Crews, da ist … Weiterlesen

16. Februar 2016
von micha
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In Your Dreams – Parkour

Ani ve snu! (In Your Dreams) hat eine tolle Hauptfigur, Laura, die Parkour laufen kann. Sie hat eine seltsame Angst vor Seilen, zum ersten Mal beim Klettern mit dem Vater, vor allem aber vor denen im Fahrstuhl, die könnten reißen. Deshalb fällt … Weiterlesen

15. Februar 2016
von ulla
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Die Todesrolle – a.k.a „Kurzfilme 1“

Acht Kurzfilme gab es heute nachmittag in der Generation 14+, und in vier davon war jemand gestorben. Keine Ahnung, ob das Absicht war, aber zu viele Tode in Folge sind nicht gut für die Wirkung der Filme. Richtig gut von … Weiterlesen