aka Kplus Kurzfilme 1 – für Leute ab 5 – war wieder ein großes Vergnügen:
Ästhetisch auf jeden Fall die Krönung meiner Berlinale: Öömõtted aus Estland: wenig Farbe, dafür viele verschiedene Texturen und Strukturen und strenge, graphische Gestaltung. Geschichte ein bisschen blass, aber ok. Ist mir egal, ob das kleinen Kindern gefällt – ich fands großartig.
Dann kam der bei den Preisen bedachte Spielfilm aus GB, in dem das kleine Mädchen aus dem China-Imbiss den toten Fisch aus dem Aquarium betrauert und sich von ihrer Mutter nicht so einfach was vom magischen Fische-Himmel erzählen lassen will. Sie macht sich auf den Weg, um einen neuen Fisch zu suchen – sie findet keinen, aber schafft es bis an den Waliser Strand, wo es eine andere Art von Magie gibt (wissenschaftlich: Bioluminiszenz). Ein lakonischer Film mit einem lakonischen Ende.

Zum Schluss gab es den wirklich ganz reizenden Film Nachtschwärmer aus der Schweiz, bei dem Bild, Sound und Geschichte stimmen, alle mussten lachen, Kinder und Erwachsene, und vielleicht sollte man doch lieber Obst essen als andere Tiere, wo sie doch so niedlich sind.

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