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Für die Katz

Heute war ich von 14 bis 18 Uhr im Cinemaxx – nicht sooo lang, aber immerhin genug Zeit, um sich einen Langfilm* und fünf Kurzfilme** anzuschauen.

Und was soll ich sagen: von den allen war genau einer gut – und der hat fünf Minuten gedauert.

Ansonsten nur Belanglosigkeiten und teilweise richtiger prätentiöser Mist.

Das ist bitter. Gottseidank gibts morgen noch Frau Ogigami, und danach noch Maman Colonelle, der hat nämlich den Leserpreis des Tagesspiegels bekommen

* Langfilm: „Erlkönig“ aus Polen (Generation): kunschtig bis zum Augenrollen. Rausgegangen.

**Kurzfilme: Wettbewerb / Forum Expanded. Gut war der Film, der eine quietschbunte Wohngegend in Doha zeigt, die Venig imitiert.


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