Autor: micha

  • Noch ein iranischer Autofilm

    Noch ein iranischer Film, der hauptsächlich im Auto spielt: Madare ghalb atomi (Atom Heart Mother, der Song von Pink Floyd). Zwei Freundinnen verlassen eine Party, albern im Auto herum, lesen unterwegs einen zu Fuß gehenden Freund auf, genießen eine schöne Aussicht übers…

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  • Kamele in Gansu

    Die Brüder in Jia zai shui cao feng mao de difang (家在水草丰茂的地方) mögen einander nicht, denn der ältere nimmt es den Eltern übel, dass sie ihn nach der Geburt des zweiten zu den Großeltern abgeschoben haben. Er hat auch keine Lust,…

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  • Der letzte Sommer der Reichen

    Der letzte Sommer der Reichen von Peter Kern – das ist der diesjährige Film des „Sofort-wieder-Vergessens“ und „Keine-unnötigen-Gedanken-drüber-Machens“. Vielleicht sollte ich mir mal merken, dass der Dekadenzfilm nicht mein bevorzugtes Genre ist? Nein, ich schreibe jetzt nicht, was ich daran ärgerlich…

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  • Spaßprojekt ohne Budget: Dyke Hard

    Ein buntes und sympathisches Filmteam um Bitte Andersson stellt im Cubix 7+8 ihren bunten Genremix vor, Dyke Hard, ein Lesbenpunkbandhorrorknastscifikampfsportmusical. Vollkommen ohne Budget, bzw. mit 15000 Euro – waren es Euro? – mit viel Unterstützung von Familie und Freunden und jeder…

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  • K – Kafka in der Mongolei

    Der Titel ist kurz, dass die Suchfunktion des Berlinaleprogramms streikt: K – Kafkas Schloss in der Mongolei – das passt hervorragend. Der Landvermesser kommt an, weil er eingeladen wurde, stößt aber nur auf merkwürdige Leute, die ihn vom Schloss fernhalten, wo…

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  • Der falsche Film…

    … der sich doch als der richtige herausgestellt hat, war Meurtre à Pacot von Raoul Peck. Haiti kurz nach dem Erdbeben von 2010. Ein Ehepaar lebt neben seiner teilweise eingestürzten Villa in einem kaputten Nebengebäude, die Frau klagt, sie sei schlecht in…

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  • Wer sind denn jetzt die Androiden?

    Die Einblendung sagt „Erde im Jahr 2052“, seltsame fast altmodisch aussehende Hochhäuser, fast menschenleere Straßen, Bauruinen, in denen Kabel aus Wänden hängen, Steckdosen, noch mehr Steckdosen – irgendwann taucht ein dicker flüchtender Mann mit Bauhelm auf und wird von einem…

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  • Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern

    Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern verursacht beim Zuschauen ziemlich ambivalente Gefühlszustände. Zum Glück ist da im Anschluss die nette Regisseurin, die berichtet, dass sie schockiert war, als sie das dem Film zugrunde liegende Theaterstück von Lukas Bärfuss zum ersten Mal gesehen…

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  • Ich glaub, ich bin im falschen Film…

    Auch eine Premiere: am Kino die Karte vorzeigen, den Barcode vom Piepsgerät scannen lassen, reingehen, Platz suchen. Dem Auftritt des Moderators zuschauen, der seltsamerweise einen ganz anderen Filmtitel als den erwarteten ankündigt. Sich fragen, ob es womöglich ein Programm mit Vorfilm…

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