Autor: micha
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Days of Cannibalism
Days of Cannibalism ist der Name der Bar, in der das Filmteam gerne abhing. Der Name wurde dann eben auch der des Films von Teboho Edkins. Das ist sehr stimmig, wenn am Ende Kühe an den Knochen ihrer lange verstorbenen…
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Paradiese Drifters
Paradise Drifters zeigt drei junge Menschen in einem Roadmovie ohne Road. Chloe wurde von ihrem Stiefvater vergewaltigt und ist schwanger. Sie bekommt eine Adresse in Barcelona – und ich habe ewig nicht verstanden, wozu die dienen könnte. Lorenzo will für…
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Daleká cesta – Der weite Weg
Nur vier Jahre nach Kriegsende, 1949 drehte Alfréd Radok in der Tschechoslowakei Daleká cesta – Der weite Weg, einen der ersten Spielfilme über die Shoah. Die Aufführung im CinemaxX ist die Weltpremiere der restaurierten Fassung. Zur Einführung wird erzählt, dass…
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El prófugo – The Intruder
Das Intro zum Film ist super: schon bei seinem ersten Auftritt wird klar, dass der übergriffige, schmierige Leopoldo nicht der richtige Mann für Inés ist. Dazu hätte sie gar nicht die Bestätigung der Stewardess gebraucht, die ihr auf dem Flug…
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Notre-Dame du Nil
Im Eliteinternat tragen die Mädchen Schuluniformen und nachts alle dieselben weißen Nachthemden. Die Schülerinnen blödeln im Schlafsaal herum, nachts tanzen sie im Regen. Die Nonnen teilen die Mädchen zu Arbeiten ein – die Statue der Madonna am Nil putzen (eine…
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Es klappt eigentlich immer an der Abendkasse…
Das sagen jedenfalls manchmal Menschen, wenn das Gespräch das Jahr über auf die Berlinale kommt. Ich kann das nie so richtig nachvollziehen, mir ist es lieber mit einer Tasche voller ausgedruckter Tickets rumzulaufen und zu wissen, welcher Film wann zu…
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Eröffnung im Friedrichstadtpalast: My Salinger Year
Dieses Jahr gab’s mal wieder Tickets für den Eröffnungsfilm: My Salinger Year von Philippe Falardeau im Friedrichstadtpalast. Da wird zuerst die Eröffnungsgala gezeigt, dann kommt die Berlinaleleitung und bringt noch jemanden mit. Es werden warme Worte ans hier anwesende Berlinale-Fußvolk…
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Persönliche Bären 2019
Mit einwöchiger Verspätung kommen hier doch noch meine persönlichen Bären. Wie immer quer über alle Sektionen hinweg und höchst subjektiv. Mein goldener Bär geht an Agnès Varda für Varda par Agnès. Das war der beeindruckendste und schönste Film, den ich…
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Außerdem gesehen…
Und hier noch die Sammlung von Filmen, die auch noch auf dem Programm standen. Reihenfolge mehr oder weniger zufällig. And Your Bird Can Sing von Sho Miyake. Freundliche Sommer-Dreiecksgeschichte mit einer Protagonistin, die bestimmt, wo’s langgeht. Der Ich-Erzähler lässt sich…
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