Autor: ulla

  • Flotel Europa

    Das war dafür ein wirklich toller Film und prima Einstieg in die Filmfestspiele! Der Regisseur hat, soweit ich das sehen konnte, keinen einzigen Meter selbst gedreht, sondern den Film komplett aus 20 Jahre alten Videobändern (und einem serbischen Partisanenfilm) ,…

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  • Juhu! Freie Zeit

    So hieß mein erster Film, eine Berliner Doku darüber, was Leute in ihrer Freizeit so machen. Ein weites Feld, meinte die Regisseurin beim Gespräch, deshalb konnte sie leider nur einen Aspekt herausgreifen: was Leute in ihrer Freizeit in diversen Selbsthilfe-/Findungsgruppen…

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  • Der aufpolierte Berlinale-Trailer…

    ..also, mir gefällts. Irgendwie 3D-mäßig, auch für Blindschleichen wie mich, die kein 3D sehen können. Wie findet Ihr ihn? Sich bei einem A-Festival darüber aufzuregen, dass der Trailer digital poliert ist (so wie der Schreiber vom Perlentaucher) finde ich ein…

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  • Sensation! Ulla sieht zwei Filme ohne einzuschlafen

    Bis jetzt ist alles prima gelaufen: für alle geplanten Filme Karten bekommen (!!! – kann mich nicht erinnern, wann das das letzte Mal der Fall war!) , Online-Verkauf geschmeidig, Planung weitgehend konfliktfrei, keine last-Minute-Katastrophen bei der Arbeit, eine kategorische Abwesenheitsmeldung…

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  • Nächstes Jahr : Mehr Mut zu Spaß und Glamour!

    Dieser Vorsatz steht, so oder so ähnlich,  in fast jedem Fazit,  das ich in den letzten Jahren in diesem Blog hinterlassen habe. Allein- stets vergeblich!  Jedes Jahr suche ich mir wieder die sprachlosen Spaßbremsen aus…  Deshalb steht der Vorsatz jetzt…

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  • Ein Kurzfilm-Hammer und eine Warnung

    Aber schnell muss ich doch noch über einen der fünf (vier ein-fünftel) Kurzfilme erzählen, den ich eben zum Abschluss gesehen habe.  Er kommt aus Kuba, heißt Un Paraiso und dauert 14 Minuten. Wir sehen einen Acker in schöner Landschaft, und…

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  • O Homem das Multidões – The Man of the Crowd

    Das war mein erster Langfilm bei dieser Berlinale, und es ist der letzte, den ich bespreche. Was soll ich sagen: viel übrig ist nicht mehr von O Homem das Multidõe aus Brasilien, bis auf eine blasse Erinnerung an quadratische Bilder,…

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  • Der Anständige

    Bildmaterial aus 85 Archiven in 11 Ländern wurde genutzt, um aus den Briefen, Tagebüchern und Aufzeichnungen von Heinrich Himmler den Dokumentarfilm Der Anständige zu machen. Das Material lag 30 Jahre bei einem Herrn unterm Bett in einem Koffer, bis es…

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  • Zeitlupe…

    …wirkt wie Zeitraffer, wenn man sie mit den Bewegungen des (gespielten) Mönchs in Xi You vergleicht, der durch eine eruropäische Stadt läuft (Marseille, sagt das Programmheft). Ich habe mitgezählt: ein einziger Schritt dauerte ca. 20-30 Sekunden (!) Und das ohne technische…

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