Kategorie: Berlinale
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Ága – Yakutien im Schnee
Die erste Einstellung in Ága von Milko Lazarov bekommt im Haus der Berliner Festspiele spontanen Szenenapplaus, so schön ist sie: eine alte Frau in bunter Tracht mit knallrotem Lippenstift spielt minutenlang auf einer Maultrommel. Sie erzeugt die wundersamsten und unterschiedlichsten…
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Sekala Niskala – The Seen and Unseen
Sekala Niskala, das Sichtbare und das Unsichtbare macht Kamila Andini im Kino sichtbar. Tantra und Tantri sind Zwillinge, und wenn ein Zwillingspaar aus einem Jungen und einem Mädchen besteht, steht das in Indonesien für Harmonie und eine besondere Verbundenheit. Sie braten…
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Voller Berlinaletag
Ausgiebiges Frühstück mit Besuch im Café Meyan (sehr zu empfehlen), Friedrichstadtpalast, Cinemaxx, International, zu kurze Pausen dazwischen – komme gar nicht mehr zum Mitschreiben. Heute war mit drei sehr unterschiedlichen und großartigen Filmen ein voller Berlinaletag. Khook von Mani Haghighi…
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High Fantasy
Vier junge Menschen machen einen Campingausflug, drei Frauen, ein Mann, drei schwarz, eine weiß. Ziel des Ausflugs ist eine Farm, das heißt, das riesige Land drum herum, das Lexis Familie gehört. Aber wem gehört das Land, wem sollte es gehören?…
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Opium – 1919 gab es keine Zensur
Die Einführung zu Opium durch die Leiter der Filmmuseen Düsseldorf und München, Stefan Drößler und Andreas Thein ist bereits ein spannender Teil des Abends. Der Film wurde in Zusammenarbeit der Museen rekonstruiert. Das war ein höchst schwieriger Prozess, denn es ist kein Drehbuch…
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Monster Hunt 2 – globalisiertes Unterhaltungskino
… und „what comes after Walt Disney“. Es beginnt mit einer bollywoodesken Massen-Tanz-Szene und dieser Schwung, Dynamik, Tempo verlassen den Film bis zum Ende nicht. Immer mit einem komödiantischen Unterton im Stile von Shrek werden Personen- und aminimiertes Kino mit…
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Al Gami’ya – ein feministischer Blick in eine patriarchale Gesellschaft
Der Regisseurin Reem Saleh ist ein anrührender Einblick in fremde Frauen-Leben in einem patriarchalen Kontext gelungen und die Dokumentation von Lebenswegen ohne einen regelnden Staat. Sie kommentiert durch ihren feministischen Blick, ihre Parteilichkeit, ihr Mitgefühl. Im lauten, dreckigen, verfallenen…
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Berlinale – das ist die Zeit der nicht gesehenen Filme
Die Gründe sind in jedem Jahr vielfältig. Anfangs geht es damit los, dass ein unerfindliches Karten-Management selbst den riesigen Friedrichstadtpalast innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft sein lässt. Dann scheint auch eine erkleckliche Anzahl an Berlinale-Besucher*innen vor allem am ersten Wochenende…
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14 Apples – Wackelkameraalarm
In 14 Apples bekommt Regisseur Midi Z, als er bei seiner Mutter zu Besuch ist, zufällig mit, dass sein alter Freund Shin-Hong an Schlaflosigkeit leidet und von einem Wahrsager die Empfehlung erhalten hat, vierzehn Äpfel zu kaufen und damit vierzehn…
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