Kategorie: Berlinale
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Perspektive Deutsches Kino
Drei Kurzfilme in der Perspektive Deutsches Kino: Aschermittwoch, Zirkus is nich und Memoryeffekt. Aschermittwoch und Memoryeffekt sind Spielfilme, beide sehr gut gemacht, mit durchdachter und überraschender Geschichte und spannend anzusehen. Richtig schlecht fand ich Zirkus is nich. Einerseits reißt Dominik,…
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I Was A Swiss Banker
I Was A Swiss Banker wäre der diesjährige Silke-Film gewesen, wenn sie nicht kurz vorher abgesagt hätte. In dem Fall hat sie nicht viel verpasst, dabei hatte ich mir ein Unterwasser-Märchen so schön vorgestellt. Die Geschichte war aber ziemlich öd:…
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Cheonhajangsa Madonna – Like a Virgin
Aus der 14+ Reihe ein Film aus Korea: Cheonhajangsa Madonna. Ein etwa 15-jähriger pummeliger Junge möchte eigentlich lieber ein Mädchen sein und spart auch schon auf die Operation. Er ist sich seiner Sache sehr sicher, weder sein gewalttätiger Vater noch…
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Hotel Very Welcome
Ein Standartwitz beginnt so: Ein Ire, zwei Engländer und zwei Deutsche sind unterwegs in Thailand und Indien. Was sich in der Filmankündigung wie ein Selbstfindungsfilm dieser unterschiedlichen Charactere ausnimmt, beginnt in der ersten Szene mit einer Deutschen, die von ihrem…
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Cum Mi-Am Petrecut-Starsitul Lumil (Wie ich das Ende der Welt verbrachte)
Der allererste rumänische Film in meinem ganzen Leben! Eine verhältnismäßig aufwändige rumänisch-französische Koproduktion, die (nach 18 Jahren) erstmals den Umbruch in Rumänien aus einer persönlichen Perspektive beschreibt, nämlich die der ca. 17-jährigen Eva, die mit dem Sohn des lokalen Polizisten/Spitzels…
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Kurz davor ist es passiert,
ein Film über verschiedene Formen des Frauenhandels. Das Besondere: die (durch Interviews destillierten) fünf "typischen" Frauengeschichten werden nicht von den Frauen selbst erzählt, sondern in der Ich-Form von Nicht-Schauspielern / Personen rezitiert, die die Frau hätten sehen können. Dabei werden sie in ihrem täglichen Umfeld gefilmt (Grenze,…
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Luo Ye Gui Gen – Getting Home
Luo Ye Gui Gen ist ein Roadmovie mit Leiche – zum Glück gibt es die chinesische Medizin, die das anfängliche Gruseln dadurch beruhigt, dass einfach mal behauptet wird, dass durch wundersame Substanzen, die man in Mund und Nase steckt, der…
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Berlinaleblog – selbstreflektiv
Interne Mitteilung an die, die hier schreiben: Sagt mal, wisst ihr eigentlich, dass wir hier (leider nicht unter dieser Adresse) schon seit 2002 bloggen? Das fiel mir eben auf, als ich mal kurz nach Aji – Dream Cuisine suchen musste…
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Mona Lisa
Der Text zu Mona Lisa im Berlinale-Katalog klingt wirklich interessant. Li Ying ist auch kein Anfänger, das überrascht ziemlich, wenn ich das alles nach dem Film nochmal lese (ja genau, der von Dream Cuisine – den Film mochte ich auch…
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