Kategorie: Berlinale
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Stone Time Touch
Erinnert sich noch jemand an den schönen Film "Calendar" von Atom Egoyan vor vielen Jahren? Er filmte seine Frau, die wie er armenischer Abstammung ist, bei ihrem ersten Besuch im mythischen Herkunftsland Armenien (in dem sie übrigens nie gelebt hat, sie…
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Tuya de hunshi
Tuyas Ehe ist sozusagen eine geplante Dreiecksgeschichte. Tuyas Man Batoer, der, wie man im Lauf des Films erfährt, einmal ein toller Kerl und Meister im mongolischen Ringen war, hat sich beim Graben eines Brunnens verletzt. Seitdem ernährt Tuya die Familie…
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Antonia
Der Eröffnungsfilm der "Generation"-Sektion über eine brasilianische Mädels-Rap-Band war leider auch ein bisschen enttäuschend; vor allem, weil der Film bei mir nicht halb so energiegeladen ankam, wie es versprochen war. Die Mädels waren aber sehr sympathisch und sangen schön, und man bekam doch einen…
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Comrades in Dreams
Comrades in Dreams war Berlinale auf der Meta-Ebene. Vier Länder: Indien, Burkina Faso, USA, Indien und Nordkorea – viermal Kino: im Zelt, unter freiem Himmel mit gemauerten Sitzbänken und gemauerter Leinwand, in einem kleinen Bretterhäuschen und im Kultursaal des Kollektivs…
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Förortsungar
Beim Rausgehen sagte ein etwa 10-jähriger Junge zu seinem Freund "Wieso denn Abgerockt, das waren keine Rocker, das waren Rapper. Aber sonst war das bisher der beste Film".
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Man in the Chair
Was mich im Anschluss an Man in the Chair wirklich interessiert hätte ist, wie es denn der Zielgruppe gefallen hat, schließlich lief der Film in der 14plus-Reihe. Es hat sich aber nur wesentlich älteres Publikum – eher 40plus – sehr…
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Das weiß nur der Chef
Am Potsdamer Platz unterwegs, um wie jedes Jahr den Freunden der Deutschen Kinemathek e.V. beizutreten und Schnipselkarten zu besorgen, fiel mir diese geheimnisvolle Botschaft auf:
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Der neue James Bond
Wir wollten Goyas Geister im Neuen Off sehen, da gab es aber Programmänderung und es wurde Casino Royale gespielt. Ich war erst gar nicht sicher, ob ich den wirklich sehen wollte, aber dann hat er mir richtig gut gefallen. Ein blonder…
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Adams Äpfel
Nett, hatte Barbara gesagt. Ich habe überhaupt nichts gegen das Wort nett, aber in diesem Fall hat es mich Adams Äpfel von Anders Thomas Jensen sehr unterschätzen lassen. Die Geschichte klingt erstmal furchtbar absehbar: Der böse Neonazi Adam muss gemeinnützige…
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