Autor: micha

  • Trip to Asia

    Trip to Asia lief dieses Jahr auf der Berlinale und hat vorher schon lustige Werbung mit Glückskeksen gemacht. Der Film begleitet eine Reise der Berliner Philharmoniker nach Asien. Im Mittelpunkt stehen einige Musikerinnen und Musiker und der Dirigent Simon Rattle,…

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  • Nachträglicher Bärenverleih

    Eine Woche später, nachdem die offiziellen Bären längst verteilt sind, verleihe ich jetzt doch noch meine eigenen. Was dieses Jahr auffiel: es war das Jahr der kleinen Geschichten. Keine großen Spannungsbögen, wenig dramatische Entwicklung, die besten Filme erzählten kleine Geschichten.…

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  • Be Kind Rewind – Der Film-Film zur Berlinale

    Zum Abschluss im Berlinale-Palast (auch erster Rang ist Mist) noch ein wenig Meta-Kino: Be Kind Rewind macht Spaß – bei versuchter Sabotage im Elektrizitätswerk wird Jerry magnetisiert und löscht versehentlich alle Videobänder der Videothek, in der sein Kumpel Mike den…

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  • Kung Fu Kid

    Noch einmal Kung Fu: In Kung Fu Kun gibt es einen kleinen begabten Shaolin-Mönch, dem nur noch die letzte Prüfung fehlt. Bevor er die bestehen kann, muss er noch lernen, dass Kämpfen kein Selbstzweck ist, sondern immer ein Ziel haben…

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  • Arumdabda

    Arumdabda – Essstörung auf koreanisch. Wäre nicht dringend notwendig gewesen.

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  • Det som ingen ved

    Det som ingen ved ist ein spannender Geheimdienst-Thriller. Thomas‘ Schwester Charlotte kommt auf merkwürdige Weise um. Thomas fängt an den Hinweisen nachzugehen und findet heraus, dass seine Schwester bösen Dingen nachgegangen ist, die mit Geheimdienstaktivitäten ihres verstorbenen Vaters zu tun…

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  • Asyl – Park and Love Hotel

    Asyl – Park and Love Hotel. Wieder ein Film, in dem nicht sehr viel passiert, aber auf angenehme Weise: Frau Tsuyako betreibt ein Stundenhotel und auf der Dachterrasse einen kleinen Privatpark mit Kinderspielplatz. Im Laufe des Films begegnet sie drei…

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  • Musunde-hiraite

    Im Programm steht, dass die Verwechslung von Schlüsseln zu emotionaler Verwirrung führt. Die bestand ganz offensichtlich vorher schon – die Beschreibung klang wesentlich interessanter, als der Film sich dann erweist. Einige Einstellungen sind schön: das wichtigste ist fast nie in…

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  • Love and Other Crimes

    Im bisherigen Lieblingsfilm Love and Other Crimes wird der Rekord für den häufigsten Einsatz desselben Lieds in einem Film aufgestellt – bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird Besame mucho gesungen, mit Hingabe und Inbrunst und immer ist es anrührend und…

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