Autor: maxuta
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Tschechisch-/Slowakische Filme – dieses Jahr ein Länderschwerpunkt?
Gestern sahen wir Nesvatbov (liebe Micha, wie krieg ich hier den Link zum Berlinale-Programm rein, wie Du es immer so perfekt baust?): ein sehr gelungener Dokumentar-Film über den Gruppen-Druck in überschaubaren Gesellschaftsstrukturen, hier: Dorf. Sehr unterhaltsam, als Schlüsselloch-Guckerin den Leuten…
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Tomboy
Unsere diesjährige Berlinale-Eröffnung, parallel zum Roten Teppich am Potsdamer Platz im öden aber praktischen CinemaxX und gleich das Gefühl: ist das vielleicht der diesjährige Panorama-Publikumsfilm? Es ist ein Cross-Section-Film über ein 10jähriges Mädchen, das nach einem Umzug einen Rollenwechsel zum…
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Berlinale 2010: Das wars für Uta
Zuerst einmal einen herzlichen Dank an Micha für Deine Blogging-Gastfreundschaft und an die Initiative, dieses geniale Mittel eingerichtet zu haben. Mit diesem Jahr habe ich für mich endgültig entdeckt, wie toll das ist, hier mitzuschreiben. Persönliche Chronik, gemeinschaftliches Entdecken, Interaktion…
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Shahada
Ein Kammerspiel – Vor- und Nachspann sind wunderbar. Thematisch in Relation zu ‚Die Fremde‘ – wenn es dort um Tatsachen geht, geht es hier um Fragen. Während ‚Die Fremde‘ in einer konservativ-stringenten und damit filmisch unspektakulären Form abläuft, ist ‚Shahada‘…
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Bibliotheque Pascal
Wer auf Märchen steht: nicht nur ‚Au revoir Taipei‘ anschauen, sondern auch diesen in Betracht ziehen! Unglaublich schrecklich-schöne Geschichten, die überleben helfen und überleben ermöglichen und – wie Märchen so oft – einen erschütternd harten Blick auf die Realitäten in…
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Winters Bone
So hart und so beeindruckend – gedreht von Debra Granik (noch ein Frauenfilm) und er hat grad (Ende Januar) das Sundance-Festival gewonnen – toughe Frauen regeln das unerbittliche Leben in einer Männerwelt mit Härte und Gefühl und müssen von ihren…
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Orly
Genial – Menschen in der Halle des Flughafen Orly, denen wie im ‚Himmel über Berlin‘ in ihre Unterhaltungen, Überlegungen, Träumereien geschlüssellocht wird und man muss es sich richtig bewußt machen, dass man in einem Spielfilm und nicht in einer Dokumentation…
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Double tide
Weils so lang geworden ist, nicht als Kommentar… Dass es Stilles Sitzen mit Film werden würde, hatte ich schon bei der Länge vermutet : zweimal 45 Minuten. Und Ullas phänomenale Filmkritik – wir haben uns hervorragend amüsiert, Danke! – hats…
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Sawako Decides
Mädchen findet zu sich selber und zur Frau – das könnte die Kurzfassung dieses anrührenden Filmes sein, der einen mit vielen guten Gefühlen zurücklässt… zu den Gefühlen hat sie über die schwere Erkrankung ihres Vaters und einen Liebhaber (passt eigentlich…
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