Autor: micha
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Berlinale-Programm online
Sensationell! Angekündigt war das vollständige Berlinaleprogramm für heute – und: Es ist tatsächlich fertig geworden und steht zum Download hier bereit. Kaum zu glauben! Was es noch nicht gibt, ist das ausführliche Programm mit Beschreibungen zu den einzelnen Filmen. Aber…
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Kamelfilm
„Die Geschichte vom weinenden Kamel“ ist ein Dokumentarfilm, der beschreibt, wie eine Nomadenfamilie das Problem löst, dass eine Kamelmutter ihr Kind nicht annehmen kann: mit einem Musikritual, das die verstimmte Kamelmutter nicht nur zum Weinen (im Film rollen wirklich Kullertränen,…
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Lost in Translation
In Lost in Translation von Sofia Coppola trifft ein alternder Schauspieler in Tokio auf eine junge Frau, die ihren Fotografen-Gatten dorthin begleitet hat. Beide können – in ihren jeweiligen Zimmern – nicht schlafen, sie wird vom Schnarchen ihres Mannes gestört,…
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Berlinalelog per WAP
Nein, es ist nicht unbedingt notwendig, aber: Wann soll man sowas ausprobieren, wenn nicht zur Berlinale? Genau. Wir haben’s ausprobiert und jetzt kann der Inhalt des Berlinalelogs auch per WAP-fähigem Mobiltelefon gelesen werden. Die Adresse, die dazu im Telefon eingegeben…
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Jetzt wieder neu: das Kinoblog rechtzeitig zur Berlinale
Calendar Girls ist ein prima Film. Ich finde ganz und gar nicht, dass er – wie verschiedentlich zu lesen war – den Vergleich zu „The Full Monty“ scheuen muss. Im Gegenteil: Während es dort in erster Linie um den Mut…
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Nach der Berlinale
Auch wenn ich fest entschlossen bin, im Arsenal noch ein wenig nachzusitzen, sollen an dieser Stelle meine diesjährigen Favoriten gewürdigt werden: Beste Filme Beste Filme: Koufuku no kane von Sabu, Madame Brouette und Bird Man Tale Hmm, ich sollte mir…
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Seehund? Ach so, Seehund…
Silke sieht jedes Jahr einen Berlinalefilm, dieses Jahr war es mal wieder ein echter Missgriff: Salt. Immerhin hat Silke es wenigstens erkannt, als Hildur gegen Ende im Bus saß, ich habe es noch nicht mal begriffen, als sie sich in…
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Schreibmaschinen in Brasilien
Im Vorspann von Rua Seis Sem Número (6. Straße ohne Nummer) wurde eines der stärksten Bilder des ganzen Films gezeigt: eine endlose Reihe ausrangierter Schreibmaschinen, die auf staubigem Boden hintereinander standen, über die die Kamera wegfuhr. Viele hatten kaputte Tasten…
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