Autor: maxuta
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Madeinusa – Peter Greenaway hatte vermutlich seine Freude
Diesen schon 2006 entstandenen Erstling von Claudia Llosa wollte ich unbedingt sehen, da wir von ihrem Goldenen-Bären-Film La Teta Asustada 2009 ganz hin und weg waren. Madeinusa ist der Vorname des schönsten Mädchens von Manayaycuna – das Dorf, in das man nicht kommt:…
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En Espera – In Hoffnung…
… auf etwas, das vermutlich nicht stattfinden wird: Schulausbildung, wie wir sie niemals würden haben wollen – die Frau Direktorin lässt am Wochenbeginn die gesamte Mädchenschule in Reih und Glied auf dem Schulhof antreten und deklamiert den Pflichtenkanon, der dann im…
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14+ – erste Liebe in Russland
Zuerst einmal haben wir bei diesem Film die Kino-Leiterin mit dem allerhöchsten Unterhaltungswert dieser Berlinale erlebt. Wie die Dame – die sich sogar namentlich vorstellte – das Kino bis auf den letzten Platz füllte, war wahrlich beeindruckend… und das haben…
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Ben Zaken – ein sehenswertes Film-Debut
Zu sehen gibt es ein Kammerspiel, das an Filme wie „Madonnen“ erinnert: in einer heruntergekommenen Neubau-Siedlung von Ashkelon, im Süden Israels kurz vor Gaza und Heimatstadt der Regisseurin Efrat Corem, beobachten wir eine Familie bei der Verhandelung ihrer Alltagsprobleme – beziehungsweise…
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Jia Zai Shui Cao Feng Mao De Di Fang – Der Weg zum Fluss
Hach, so macht Berlinale Spass… fremde Länder und Sprachen, fremde Sitten und Gebräuche, dazu eine spannende und anrührende Geschichte, viele tolle Bilder, Landschaften und Begebenheiten, Menschen zum Gernhaben (wirklich viele ganz tolle Schauspieler) und ebensolche Filmtiere – hier eher kleinere…
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Flocken – ein beeindruckender Film, der sich mit platten Klischee-Bildern am Ende selbst entwertet
Selten ist es mir bisher passiert, dass mich ein Film die gesamte über Zeit fesselt und mitnimmt – und die letzten paar Minuten verkehren alles ins Gegenteil. Die Ursache (Achtung: Spoiler!): am Schluss dieses Filmes über die bedrängenden Folgen bigotter
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Rabo de Peixe – Fischzug – oder: eine Einstellung zur Arbeit
Der Titel eines wichtigen Projektes von Harun Farocki und Antje Ehmann kam mir nicht von ungefähr in den Kopf beim Betrachten meines ersten diesjährigen Berlinale-Filmes: einer Dokumentation über ein Fischerdorf auf den Azoren namens „Fischschwanz“ (der Name ist Programm sml)…
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Nach der Berlinale ist vor der Berlinale – oder…
Alles neu macht der November – Da hat Micha uns doch ein echtes Geschenk gemacht mit der runderneuerten Blog-Software! Und was kann ich nun als Dankeschön meinerseits tun? Vielleicht die Abstinenz der letzten Berlinale-Saison etwas kompensieren, indem ich eine Rückschau halte,…
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Persönlicher Berlinale-Bär 2013 – Rock the Cashbah
Ein erschütternder atemberaubender Kino-Abend wars – und noch ist es schwer, das Gesehene in Worte zu fassen. Rock the Cashbah ist unser, ist mein persönlicher Berlinale-Bär aus vielerlei Gründen: er schafft es, ein schwieriges Thema – den Alltag Wehrdienstleistender in…
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