Kategorie: Berlinale

  • Honeygiver Among the Dogs – Bhutankrimi

    Honeygiver Among the Dogs fiel mir im Programm sofort auf: der erste bhutanische Spielfilm*, und dann noch ein Krimi. Das ging wohl vielen so, denn der Film war im Online-Vorverkauf immer nach Sekunden weg, so dass es schien, als wäre das der begehrteste…

    weiter lesen …

  • Für die Katz

    Heute war ich von 14 bis 18 Uhr im Cinemaxx – nicht sooo lang, aber immerhin genug Zeit, um sich einen Langfilm* und fünf Kurzfilme** anzuschauen. Und was soll ich sagen: von den allen war genau einer gut – und…

    weiter lesen …

  • Hao ji le – Have a Nice Day

    Hao ji le ist eigentlich ein Superlativ, sowas wie „supergeil“. Klar, dass das ironisch gemeint ist. Wer Comics mag und Hongkong-Triaden-Filme, mag vielleicht auch diesen Animationsfilm von Liu Jian. Alle sind hinter einer Tasche mit einer Million Yuan her. Xiao Zhang hat…

    weiter lesen …

  • One Thousand Ropes

    One Thousand Ropes beginnt mit einer Geburt. Die Mutter weint, schaut das Kind gar nicht an. Ein älterer Mann ist dabei, er reicht ihr das Kind. Die Mutter will die Plazenta nicht haben, da vergräbt der Mann sie unter einem Zitronenbaum. Er…

    weiter lesen …

  • El Bar

    Das Setting von Le Bar von Álex de Iglesia ist gewissermaßen klassisch: Eine Gruppe von Menschen befindet sich an einem Ort – hier: in der Bar – den sie nicht verlassen kann. Nach und nach wird die Gruppe dezimiert, es ist…

    weiter lesen …

  • Weirdos

    Ein weiterer Film, der eine vergangene Epoche schwarz-weiß darstellt: Weirdos von Bruce McDonald spielt um den 4. Juli 1976, im Fernsehen laufen ständig Paraden zu den Bicentennial-Feiern. Kit ist sauer auf seinen Vater und trampt mit seiner Freundin Alice nach Sydney (das…

    weiter lesen …

  • Mittwoch: Doku-Tag

    Drei Dokumentarfilme an einem Tag – Absicht war das nicht, aber großartig. Becoming Who I Was ist die Geschichte des jungen Rinpoche Angdu, der als kleines Kind als Reinkarnation eines hohen Lamas erkannt wird. Er erinnert sich an sein letztes Leben…

    weiter lesen …

  • Einblicke in einen verschlossenen Lebensraum

    Menashe ist der vermutlich erste Film, in dem nahezu durchgängig jiddisch gesprochen wird, laut Auskunft des Regisseurs Joshua Z Weinstein. Wir schauen dem Leben von Menashe Lustig in Borough Park (New York) zu: einem ultraorthodoxen Juden, Witwer und Vater eines…

    weiter lesen …

  • Woher wir Brasilianer kommen…

    hat die Regisseurin Daniela Thomas (die einiges an Film- und Theater-Erfahrung mitbringt nicht zuletzt von der Olympiade-Eröffnung 2016) ihren ersten allein verantworteten Spielfilm Vazante beschrieben vor der Weltpremiere (im immer wieder tollen Saal 1 des Zoo-Palast). Wir sehen einen Film…

    weiter lesen …

Afghanistan Animation Argentinien Berlin Bhutan Bilanz Brasilien BRD Bären China Deutschland Dokumentation Dystopie Dänemark Eröffnungsfilm Frankreich Furchtlose Frauen Griechenland Hongkong Indien Iran Japan Jiddisch Kanada Kolonialismus Komödie Mexico Musik New York Niederlande Palästina Planung Polizistin Roadmovie Roter Teppich Schlangestehen Spanien Spielfilm Südafrika Tibet Tickets Tschechien Ukraine Ungarn USA

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner