Autor: maxuta

  • Berlinale – das ist die Zeit der nicht gesehenen Filme

    Die Gründe sind in jedem Jahr vielfältig. Anfangs geht es damit los, dass ein unerfindliches Karten-Management selbst den riesigen Friedrichstadtpalast innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft sein lässt. Dann scheint auch eine erkleckliche Anzahl an Berlinale-Besucher*innen vor allem am ersten Wochenende…

    weiter lesen …

  • Einblicke in einen verschlossenen Lebensraum

    Menashe ist der vermutlich erste Film, in dem nahezu durchgängig jiddisch gesprochen wird, laut Auskunft des Regisseurs Joshua Z Weinstein. Wir schauen dem Leben von Menashe Lustig in Borough Park (New York) zu: einem ultraorthodoxen Juden, Witwer und Vater eines…

    weiter lesen …

  • Woher wir Brasilianer kommen…

    hat die Regisseurin Daniela Thomas (die einiges an Film- und Theater-Erfahrung mitbringt nicht zuletzt von der Olympiade-Eröffnung 2016) ihren ersten allein verantworteten Spielfilm Vazante beschrieben vor der Weltpremiere (im immer wieder tollen Saal 1 des Zoo-Palast). Wir sehen einen Film…

    weiter lesen …

  • Wütende kanadische ArktisbewohnerIn

    So könnte man den Titel Angry Inuk eventuell übersetzen, das würde aber vermutlich nicht unbedingt viele Zuschauer bringen… oder? Viel gelernt habe ich in dem sehr beeindruckenden Dokumentar-Film über falsch verstandenen Tierschutz, über den „kolonialen Blick“ mit dem am Biertisch…

    weiter lesen …

  • Zwei Filme über Familien-Zusammenhalt als Berlinale-Auftakt 2017

    … und über Themen, über die ich bisher wenig wusste oder mir wenig Gedanken gemacht habe: Belinda ist die Protagonistin eines Dokumentarfilmes, der Erwachsenwerden und Liebesbeziehung der Protagonistin begleitet, die in Kinderheimen aufwächst; mit Verwandten, die im Knast sitzen, Drogenprobleme…

    weiter lesen …

  • Luxus-Probleme…

    Berlinale ist, wenn nach stundenlangem Film-Beschreibungen lesen und  dem ersten Staunen über das diesjährige Angebot und der ersten Irritation, so ähnliche Sachen wie in den letzten Jahren garnicht mehr zu finden, die ersten Filmtitel oder Plots oder RegisseurInnen oder Ländernamen…

    weiter lesen …

  • The Last Days of the City

    Das soll die englische Übersetzung des ägyptischen Filmtitels: Akher ayam al Madina sein. Anders als bei europäischen Sprachen muß ich mich hier verlassen – und bin davon interessanterweise mehr irritiert als bei afrikanischen oder asiatischen Sprachen. Erst zum Ende des Films bekommen…

    weiter lesen …

  • Ta’ang heisst eine Minderheit im Grenzgebiet zwischen Burma und China

    Und die schleichende Zerstörung ihres Siedlungsgebietes durch Kriegshandlungen und ihre Entwurzelung ist das Thema eines zweieinhalbstündigen Dokumentarfilmes von Wang Bing – er zeigt uns in technisch kritiklosem Material Menschen unterwegs und in Flüchtlingscamps und deren bedrängte, frustrierende, beängstigende Situation. Auch…

    weiter lesen …

  • Träume ohne Sterne… sind nachtschwarz

    Das wird mir bewußt, als ich über die Übersetzung des Filmtitels von Royahaye Dame Sobh nachdenke – es geht darin um das Leben, die Träume und Wünsche junger straffällig gewordener Frauen, die zuteilen schwerer Verbrechen beschuldigt werden. Und mir kommt…

    weiter lesen …

Afghanistan Animation Argentinien Berlin Bhutan Bilanz Brasilien BRD Bären China Deutschland Dokumentation Dystopie Dänemark Eröffnungsfilm Frankreich Furchtlose Frauen Griechenland Hongkong Indien Iran Japan Jiddisch Kanada Kolonialismus Komödie Mexico Musik New York Niederlande Palästina Planung Polizistin Roadmovie Roter Teppich Schlangestehen Spanien Spielfilm Südafrika Tibet Tickets Tschechien Ukraine Ungarn USA

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner